advertorial
Erfahrungsbericht
Meine Hairline vor drei Monaten – und heute. Das hier ist die Geschichte dazwischen.
Kein Minoxidil, keine OP und kein Wundermittel. Sondern zwei Studien, die alles verändert haben – und die ehrliche Geschichte, warum ich zwei Jahre lang eine Cap gebraucht habe. Und warum ich sie heute nicht mehr brauche.
Ich weiß, wie Vorher-nachher-Bilder auf die meisten wirken. Ich habe solchen Fotos früher selbst nie geglaubt – bis ich irgendwann meine eigenen gemacht habe. Deshalb erzähle ich dir hier ganz genau, was in diesen drei Monaten wirklich passiert ist. Und was in den zwei Jahren davor war.
Zwei Jahre lang habe ich bei jedem Date die Cap aufgelassen. Nicht, weil das mein Style war, sondern weil meine Geheimratsecken immer tiefer wurden und ich nicht wollte, dass man das sieht.
Mit der Zeit kamen die kleinen Tricks dazu, die wahrscheinlich jeder kennt, der das Gleiche durchmacht. Ich habe Fotos von mir gelöscht. Spiegel mit Licht direkt über dem Kopf habe ich gehasst, denn dieses Licht von oben zeigt jede dünne Stelle sofort. Und vor jedem Treffen habe ich mit der Frontkamera meinen Ansatz gecheckt.
Beim Date selbst lief im Kopf die ganze Zeit dieselbe Frage: Schaut sie gerade auf meine Stirn? Wenn mit den Jungs mal ein Spruch über meine Haare kam, habe ich mitgelacht – aber innerlich hat es sich jedes Mal wie ein kleiner Stich angefühlt. Ich habe mich angreifbar gefühlt. Und gleichzeitig dachte ich ständig: Ich bin doch noch gar nicht so alt für so etwas.
Das Schlimmste war am Ende nicht der Haarausfall selbst. Das Schlimmste war, wie klein er mich gemacht hat.
Ich habe wirklich alles probiert
Faul war ich nicht. Ich habe Koffein-Shampoos aus der Drogerie gekauft, Tabletten und Kapseln geschluckt und sogar die komischen Tipps aus dem Internet getestet, bis hin zu Zwiebelsaft. Und gebracht hat davon am Ende gar nichts.
Dann stand ich in der Apotheke, mit Minoxidil in der Hand, und war kurz davor, es zu kaufen. Zum Glück habe ich vorher verstanden, wie das Ganze funktioniert: Wenn du einmal anfängst, musst du es für immer benutzen – denn sobald du absetzt, ist alles wieder weg. Dazu kamen die Berichte über Herzrasen, juckende Kopfhaut und Probleme „da unten“. Der letzte Punkt für mich: Schon winzige Mengen davon können für Katzen und Hunde giftig sein – und meine Katze schläft nun mal gern auf meinem Bett. Ich habe die Packung wieder ins Regal gestellt.
Über eine Haartransplantation habe ich mich auch informiert. Die Angebote starteten bei 4.000 Euro, ein Kumpel hat am Ende über 6.000 bezahlt – und bei den ganz billigen Kliniken sieht der Haaransatz danach oft aus wie bei einer Puppe. Eine OP nur wegen meiner Haare? So weit war ich einfach noch nicht.
In den Foren schreiben viele: Entweder du nimmst harte Medikamente für immer – oder du bekommst irgendwann die Glatze. Etwas dazwischen gibt es angeblich nicht. Und eine Zeit lang habe ich das wirklich geglaubt.
Warum bei mir nichts gewirkt hat
Irgendwann habe ich verstanden, warum. Bei erblichem Haarausfall sorgt ein Hormon namens DHT dafür, dass die Haarwurzel langsam schrumpft – ungefähr so wie eine Pflanze, die immer weniger Wasser bekommt. Das Haar wird erst dünner, und irgendwann wächst an der Stelle gar nichts mehr.
Das Problem an den meisten Mitteln ist: Sie kümmern sich nur um eine einzige Sache. Ein bisschen Durchblutung hier, ein bisschen Pflege da. Haarausfall passiert aber an mehreren Stellen gleichzeitig – und genau deshalb bringt ein einzelner Wirkstoff allein meistens so wenig.
Und noch etwas habe ich verstanden: An den Hormonen darf und soll ein Pflegeprodukt gar nichts ändern. Aber die Wurzel selbst kann man stärken, versorgen und besser durchbluten. Genau da setzen die zwei Studien an, von denen ich dir jetzt erzähle.
Die zwei Studien, die ich zweimal lesen musste
Eines Abends bin ich im Bett über eine Studie gestolpert, die ich fast überscrollt hätte. Forscher haben Rosmarinöl direkt gegen Minoxidil getestet – sechs Monate lang, mit 100 Männern.1 Am Ende hatten beide Gruppen vergleichbar mehr Haare, und bei den Männern mit dem Rosmarinöl hat die Kopfhaut seltener gejuckt.
Ich dachte erst: Das kann nicht sein. Also habe ich weitergesucht und die zweite Studie gefunden. Diesmal wurde ein flüssiges Koffein-Mittel zum Auftragen gegen 5-Prozent-Minoxidil getestet, mit 210 Männern, wieder sechs Monate lang.2 Und das Koffein hat mitgehalten.
In dem Moment habe ich auch kapiert, warum mein Koffein-Shampoo damals nichts gebracht hat: Ein Shampoo ist nach einer Minute wieder im Abfluss. Ein Öl bleibt dagegen die ganze Nacht auf der Kopfhaut und hat Zeit zu wirken.
Zwei natürliche Wirkstoffe, die in Studien mit dem Mittel aus der Apotheke mithalten – aber ohne Medikament und ohne etwas, das man nie wieder absetzen darf. Genau so etwas hatte ich die ganze Zeit gesucht.
Wie ich zur Growly Haar-Kur gekommen bin
Also habe ich nach einem Produkt gesucht, das beide Wirkstoffe zusammen enthält – und bin dabei auf die Growly Haar-Kur gestoßen, ein natürliches Haaröl mit passendem Shampoo. Mein erster Gedanke war trotzdem: „Schon wieder so ein Wundermittel.“
Überzeugt haben mich am Ende zwei Dinge. Erstens: Rosmarin und Koffein aus den Studien sind hier nicht allein, denn die Kur arbeitet an fünf Stellen gleichzeitig:
- Sie regt an. Rosmarin und Koffein bringen mehr Durchblutung an die Kopfhaut – dahin, wo die Wurzel sitzt.
- Sie nährt. Biotin, Proteine und Vitamine füttern die Wurzel.
- Sie pflegt die Kopfhaut. Eine gesunde Kopfhaut ist die Basis für neues Wachstum.
- Sie stärkt und schützt. Keratin und Kollagen kräftigen das Haar und schützen die Länge.
- Sie spendet Feuchtigkeit. Aloe und Öle halten Kopfhaut und Haar geschmeidig.
Growly nennt das den FAS-5-Komplex. Das Ganze greift nicht in die Hormone ein, und es ist nichts dabei, das man nie wieder absetzen darf.
Und zweitens: die Geld-zurück-Garantie über die komplette Kur-Dauer – bei der großen Kur sind das volle 180 Tage. Wenn es bei mir nicht gewirkt hätte, hätte ich einfach mein Geld zurückbekommen. Ich hatte also wirklich nichts zu verlieren.
→ Hier gibt es die Haar-Kur, die ich getestet habe
Meine drei Monate – Woche für Woche
Viel musste ich dafür nicht ändern: jeden Abend nach dem Zähneputzen zwei Minuten das Öl in die Kopfhaut einmassieren. Das war’s schon.
Woche 1 bis 2. Meine Kopfhaut fühlte sich ruhiger an, weniger Spannen und weniger Jucken. Zu sehen war aber noch nichts, und ehrlich gesagt war ich kurz davor, das Ganze abzuschreiben.
Woche 3 bis 4. Weniger Haare auf dem Kissen und weniger im Abfluss. Zum ersten Mal dachte ich, dass da vielleicht wirklich etwas passiert. Übrigens hören genau in dieser Zeit die meisten Leute auf – also im dümmsten Moment überhaupt.
Woche 5 bis 8. Auf einmal waren da kleine, feine Härchen an den Geheimratsecken. Aufgefallen sind sie mir ausgerechnet in der Frontkamera – mit genau der Kamera, mit der ich früher vor jedem Date meinen Ansatz kontrolliert habe.
Woche 9 bis 12. Der Ansatz wirkte zum ersten Mal richtig dichter – das „Heute“-Foto oben stammt genau aus dieser Zeit. Und morgens habe ich aufgehört, automatisch nach der Cap zu greifen.
Damit wir uns nicht falsch verstehen: Meine Geheimratsecken sind nicht komplett weg. Aber die Fläche ist kleiner geworden, und da, wo vorher nur Kopfhaut war, wachsen feine Haare nach, die jetzt Woche für Woche kräftiger werden. Genau deshalb mache ich einfach weiter – die Studien oben liefen ja auch über sechs Monate.
Und nein: Das ist kein Wunder über Nacht. Erste Zeichen kamen bei mir nach 3 bis 6 Wochen, richtig sichtbar wurde es ab Woche 8 bis 12 – und es baut sich gerade immer noch weiter auf. Der Aufwand dafür? Zwei Minuten am Abend.
Und die Dates?
Beim ersten Date nach dem Start hatte ich die Cap noch auf, das gebe ich ehrlich zu. Vor ein paar Wochen saß ich dann zum ersten Mal seit zwei Jahren ohne Cap im Café – und es hat sich kein Mensch für meine Stirn interessiert.
Das Verrückte daran: Keine einzige hat je auf meinen Ansatz geschaut. Der Einzige, der das jeden Tag gemacht hat, war ich selbst – manchmal stundenlang. Zum ersten Mal konnte ich einfach zuhören und lachen, ohne diese eine Frage im Kopf. Und ohne mich zu schämen.
Was du dich wahrscheinlich gerade fragst
„Bei mir hilft doch sowieso nichts mehr.“ Das habe ich auch gedacht, und in den Foren steht es ja überall. Aber die meisten Mittel scheitern, weil sie nur an einer einzigen Stelle arbeiten – oder weil sie wie das Shampoo nach einer Minute wieder abgewaschen sind. Die zwei Studien oben waren für mich der Grund, es genau ein Mal noch zu versuchen.
„Wirkt das auch bei erblichem Haarausfall?“ Ja, genau dafür ist es gemacht – am besten früh bis mittel, also bei Geheimratsecken und dünner werdendem Haar. Wenn eine Stelle schon komplett kahl und die Wurzel abgestorben ist, kann auch das beste Öl nichts mehr holen. Das sagt Growly übrigens selbst so ehrlich.
„Muss ich das für immer benutzen?“ Nein. Es ist Pflege und kein Medikament, also entsteht keine Abhängigkeit wie bei Minoxidil. Wer sein Ergebnis behalten will, bleibt am besten regelmäßig dran – aber das entscheidest du selbst, ohne Druck.
„Und wenn es bei mir nichts bringt?“ Dann bekommst du dein Geld zurück – die Garantie läuft über die komplette Kur-Dauer, bei der großen Kur volle 180 Tage. Genau deshalb habe ich es damals überhaupt gewagt.
Mein Rat an dich
Wenn du gerade da stehst, wo ich vor drei Monaten stand: Warte nicht, bis du über eine OP oder über Medikamente nachdenkst, die du nie wieder absetzen kannst. Fang mit dem einfachsten Schritt an – er kostet zwei Minuten am Abend, und du kannst ihn ohne Risiko testen.
Aus eigener Erfahrung: Ich habe mit der 90-Tage-Kur angefangen – und gerade eben verlängert, weil die Ergebnisse jetzt erst richtig losgehen. Rückblickend hätte ich sofort die 180-Tage-Kur genommen: Die Studien oben liefen über sechs Monate, pro Tag ist sie günstiger, und die Geld-zurück-Garantie läuft dann über die vollen 180 Tage. Aber das entscheidest du auf der Produktseite selbst.
PS: Ich wünschte, ich hätte das alles zwei Jahre früher gewusst. Der schwerste Tag ist Tag 1 – anfangen. Ich habe zwei Jahre hinter Caps gewartet. Warte nicht so lange wie ich.
Erfahrungsbericht eines Kunden – individuelle Ergebnisse können abweichen.
Studiennachweise & rechtliche Hinweise
Growly ist ein kosmetisches Pflegeprodukt und ersetzt keine medizinische Behandlung. Bei krankhaftem Haarausfall bitte ärztlichen Rat einholen.
1 Panahi et al. 2015 (SKINmed): Rosmarinöl vs. Minoxidil 2 %, randomisierte Vergleichsstudie, 100 Männer mit anlagebedingtem Haarausfall, Dauer 6 Monate. Ergebnis: vergleichbare Zunahme der Haaranzahl in beiden Gruppen, Kopfhaut-Juckreiz seltener unter Rosmarinöl.
2 Dhurat et al. 2017 (Skin Pharmacology and Physiology): koffeinbasiertes Liquid 0,2 % vs. Minoxidil-Lösung 5 %, randomisierte, offene Multicenter-Studie, 210 Männer, Dauer 6 Monate. Ergebnis: Nicht-Unterlegenheit des Koffein-Liquids bei der Anagen-Rate.
Die genannten Studien beziehen sich auf die untersuchten Inhaltsstoffe, nicht auf Growly-Produkte.