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Erfahrungsbericht

Die Geheimratsecken meines Bruders wurden schneller kleiner als meine. Dann habe ich aufgehört, das Falsche zu tun.

Kein Minoxidil, kein Finasterid, keine OP. Mein Bruder hat mich auf eine pflanzliche Haar-Kur gebracht, über die ich erst gelacht habe. Vier Monate später gehe ich wieder ohne Mütze aus dem Haus – das ist meine Geschichte.

COVon Christian O. · Lesezeit ca. 4 Min.
Links mein Bruder vorher, rechts ich mit der Growly-Kur
Links: mein Bruder, bevor er anfing. Rechts: ich, mit der Growly-Kur.

Links siehst du meinen Bruder, bevor er angefangen hat. Und rechts – das bin ich, mit dem Öl, das bei uns beiden den Unterschied gemacht hat. Ehrlich gesagt sah mein Ansatz damals fast genauso aus wie seiner, wir haben ja dieselben Gene. Ich weiß, wie solche Bilder auf viele wirken – ich habe meinem eigenen Bruder erst kein Wort geglaubt. Fangen wir also vorne an.

Bei mir war es nämlich kein bisschen besser. Letzten Sommer, bei fast 30 Grad, hatte ich im Freibad eine Mütze auf. Nicht wegen der Sonne, sondern weil ich nicht wollte, dass jemand meinen dünnen Ansatz sieht. Bei Dates war es genau das Gleiche: Die Mütze blieb auf. Immer.

Und bevor ich überhaupt aus dem Haus bin, habe ich jeden Tag mit der Frontkamera meinen Ansatz kontrolliert. Beim Date lief dann im Kopf die ganze Zeit dieselbe Frage: Merkt sie was? Ich habe mich angreifbar gefühlt. Und gleichzeitig dachte ich ständig: Ich bin doch noch gar nicht so alt für so etwas.

Das Schlimmste war am Ende nicht mal der Haarausfall selbst. Das Schlimmste war, wie klein er mich gemacht hat.

Chemie oder Tabletten? Für mich keine Option

Klar habe ich mir auch Minoxidil und Finasterid angeschaut – die zwei kennt fast jeder, der mit Haarausfall zu tun hat. Aber je mehr ich gelesen habe, desto klarer war für mich: nicht mein Weg.

Minoxidil musst du dir jeden Tag auf die Kopfhaut schmieren – und zwar für immer. Sobald du aufhörst, ist alles wieder weg. Dazu kommen Berichte über juckende Kopfhaut und Herzrasen. Und was viele nicht wissen: Schon kleine Mengen davon können für Katzen und Hunde giftig sein. Wir haben eine Katze – für mich war das allein schon der Punkt.

Finasterid ist eine Tablette, die in die Hormone eingreift. Manche Männer berichten danach von Problemen mit der Lust im Bett und der Potenz. Jeden Tag so eine Tablette schlucken, nur wegen meiner Haare? Nein danke.

Und eine Haartransplantation? Die fängt bei 3.000 Euro an, ein Kumpel hat am Ende über 6.000 bezahlt – und bei den ganz billigen Kliniken sieht der Ansatz danach oft aus wie bei einer Puppe. So weit war ich nicht – und dahin wollte ich auch nie kommen.

Warum ich meinen eigenen Bruder ausgelacht habe

Vorher hatte ich schon einiges ausprobiert: Koffein-Shampoo aus der Drogerie, Kapseln, sogar so komische Hausmittel aus dem Internet. Gebracht hat davon nichts. Deshalb war ich bei allem, was mit Haaren zu tun hatte, einfach nur noch genervt und skeptisch.

Und dann kam mein Bruder um die Ecke, mit so einer pflanzlichen Haar-Kur. Ehrlich? Ich habe ihn ausgelacht. „Pflanzlich“ und „Haarausfall“ – das klang für mich nach rausgeworfenem Geld.

Aber er hat es einfach durchgezogen. Fast ein Jahr lang, jeden Abend. Und irgendwann konnte ich es selbst sehen: Seine Geheimratsecken wurden kleiner. Nicht über Nacht, aber deutlich. Und genau das – seine Ecken, die von Monat zu Monat ein Stück kleiner wurden – hat mich dann doch neugierig gemacht.

Zwei Studien, die ich zweimal lesen musste

Bevor ich Geld für so etwas ausgebe, will ich immer erst wissen, ob wirklich was dran ist. Also habe ich mich abends hingesetzt und nachgelesen.

Ich bin über eine Studie gestolpert, in der Forscher Rosmarinöl direkt gegen Minoxidil getestet haben – sechs Monate lang, mit 100 Männern.1 Am Ende hatten beide Gruppen ähnlich viel mehr Haare, und bei den Männern mit dem Rosmarinöl hat die Kopfhaut sogar seltener gejuckt.

Dann habe ich eine zweite Studie gefunden. Diesmal wurde ein flüssiges Koffein-Mittel zum Auftragen gegen eine 5-Prozent-Minoxidil-Lösung getestet, mit 210 Männern, wieder sechs Monate lang.2 Auch das Koffein hat mitgehalten.

Da habe ich auch verstanden, warum mein Koffein-Shampoo damals nichts gebracht hatte: Ein Shampoo ist nach einer Minute wieder im Abfluss. Ein Öl bleibt die ganze Nacht auf der Kopfhaut und hat Zeit zu wirken.

Und noch etwas wurde mir klar. Bei erblichem Haarausfall sorgt ein Hormon namens DHT dafür, dass die Haarwurzel langsam schrumpft – die Haare werden erst dünn, und irgendwann wächst da gar nichts mehr. Ein Öl ändert nichts an den Hormonen, das kann und soll es auch nicht. Aber es kann die Wurzel besser durchbluten, versorgen und stärken. Genau da setzt es an.

Die Kur, die mein Bruder schon hatte

Mein Bruder hatte die ganze Zeit die Growly Haar-Kur benutzt – ein natürliches Haaröl mit passendem Shampoo. Rosmarin und Koffein aus den Studien sind da drin, aber nicht allein. Die Kur arbeitet an fünf Stellen gleichzeitig:

  • Sie regt an. Rosmarin und Koffein bringen mehr Durchblutung an die Kopfhaut – dahin, wo die Wurzel sitzt.
  • Sie nährt. Biotin, Proteine und Vitamine füttern die Wurzel.
  • Sie pflegt die Kopfhaut. Eine gesunde Kopfhaut ist die Basis für neues Wachstum.
  • Sie stärkt und schützt. Keratin und Kollagen kräftigen das Haar und schützen die Länge.
  • Sie spendet Feuchtigkeit. Aloe und Öle halten Kopfhaut und Haar geschmeidig.

Growly nennt das den FAS-5-Komplex. Das Ganze ist pflanzlich, greift nicht in die Hormone ein – und es ist nichts dabei, das man nie wieder absetzen darf.

Und der Punkt, der mir die letzte Sorge genommen hat: die Geld-zurück-Garantie über die komplette Kur-Dauer, bei der großen Kur volle 180 Tage. Ich konnte es also ein halbes Jahr in Ruhe testen. Wenn nichts passiert wäre, hätte ich einfach mein Geld zurückbekommen. Ich hatte wirklich nichts zu verlieren – außer meiner Mütze.

→ Hier gibt es die Haar-Kur, die mein Bruder und ich nutzen

Meine vier Monate – Schritt für Schritt

Viel ändern musste ich dafür nicht: jeden Abend nach dem Zähneputzen zwei Minuten das Öl in die Kopfhaut einmassieren. Das war’s schon.

Woche 1 bis 2. Meine Kopfhaut fühlte sich ruhiger an, weniger Spannen und weniger Jucken. Zu sehen war aber noch nichts, und ehrlich gesagt war ich kurz davor, das Ganze abzuschreiben.

Woche 3 bis 4. Weniger Haare auf dem Kissen und weniger im Abfluss. Zum ersten Mal dachte ich, dass da vielleicht wirklich etwas passiert. Übrigens hören genau in dieser Zeit die meisten Leute auf – also im dümmsten Moment überhaupt.

Woche 5 bis 8. Auf einmal waren da kleine, feine Härchen an den Geheimratsecken. Aufgefallen sind sie mir ausgerechnet in der Frontkamera – mit genau der Kamera, mit der ich früher jeden Tag meinen Ansatz kontrolliert habe.

Woche 9 bis 12. Der Ansatz wirkte zum ersten Mal richtig dichter. Und morgens habe ich aufgehört, automatisch nach der Mütze zu greifen.

Jetzt, im vierten Monat: Da, wo vorher alles dünn war, sind wieder kräftige Haare. Meine Geheimratsecken sind nicht zu 100 Prozent weg, ehrlich ist ehrlich – aber die Fläche ist deutlich kleiner, und es wird Woche für Woche mehr.

Links mein Bruder heute, rechts ich nach vier Monaten
Heute: links mein Bruder (ein Jahr dran), rechts ich (vier Monate).

Auf dem Bild siehst du, wie nah ich schon an ihm dran bin – dabei hat er ein ganzes Jahr früher angefangen als ich. Dass ich in nicht mal fünf Monaten so weit aufgeholt habe, hätte ich selbst nicht gedacht. Deshalb mache ich einfach weiter – die Studien oben liefen ja auch über sechs Monate. Und genau das ist mein Tipp an dich: Plane dir von Anfang an die große Kur über die vollen sechs Monate ein. Drei Monate sind für so etwas oft einfach zu knapp – da ist man gerade mittendrin, nicht am Ziel.

Und nein: Das ist kein Wunder über Nacht. Erste Zeichen kamen bei mir nach 3 bis 6 Wochen, richtig sichtbar wurde es ab Woche 8 bis 12 – und es baut sich immer noch weiter auf. Der Aufwand dafür? Zwei Minuten am Abend.

Und die Dates?

Beim ersten Date nach dem Start hatte ich die Mütze noch auf, das gebe ich ehrlich zu. Neulich saß ich dann zum ersten Mal seit Ewigkeiten ohne Mütze da – und es hat mir nichts ausgemacht.

Das Verrückte daran: Kein Mensch hat auf meinen Ansatz geschaut. Der Einzige, der das früher die ganze Zeit gemacht hat, war ich selbst – manchmal stundenlang. Zum ersten Mal konnte ich einfach da sein, zuhören und lachen. Ohne diese eine Frage im Kopf. Und ohne mich zu schämen.

Was du dich wahrscheinlich gerade fragst

„Bei mir hilft doch sowieso nichts mehr.“ Das habe ich auch gedacht, genau deshalb habe ich meinen Bruder ja ausgelacht. Aber die meisten Mittel scheitern, weil sie nur an einer einzigen Stelle arbeiten – oder weil sie wie das Shampoo nach einer Minute wieder abgewaschen sind. Die zwei Studien oben waren für mich der Grund, es genau ein Mal noch zu versuchen.

„Wirkt das auch bei erblichem Haarausfall?“ Ja, genau dafür ist es gemacht – am besten früh bis mittel, also bei Geheimratsecken und dünner werdendem Haar. Wenn eine Stelle schon komplett kahl und die Wurzel abgestorben ist, kann auch das beste Öl nichts mehr holen. Das sagt Growly übrigens selbst so ehrlich.

„Muss ich das für immer benutzen?“ Nein. Es ist Pflege und kein Medikament, also entsteht keine Abhängigkeit wie bei Minoxidil. Wer sein Ergebnis behalten will, bleibt am besten regelmäßig dran – aber das entscheidest du selbst, ohne Druck.

„Und wenn es bei mir nichts bringt?“ Dann bekommst du dein Geld zurück – die Garantie läuft über die komplette Kur-Dauer, bei der großen Kur volle 180 Tage. Genau deshalb habe ich es überhaupt gewagt.

Mein Rat an dich

Wenn du gerade da stehst, wo ich vor einem Jahr stand: Warte nicht, bis du über Tabletten oder eine OP nachdenkst. Fang mit dem einfachsten Schritt an – er kostet zwei Minuten am Abend, und du kannst ihn ohne Risiko testen.

Aus eigener Erfahrung: Ich habe mir gleich die große Kur über 180 Tage geholt – und zwar, weil mein Bruder mir genau dazu geraten hat. Bei ihm waren die 90 Tage damals ziemlich knapp; richtig los ging es bei ihm erst gegen Ende. Deshalb sein Rat an mich: gleich die 180 Tage nehmen. Pro Tag ist die große Kur außerdem günstiger, und die Geld-zurück-Garantie läuft über die vollen 180 Tage. Aber das entscheidest du auf der Produktseite selbst.

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PS: Das Beste? Meine Mütze liegt seit Wochen im Schrank. Und da bleibt sie auch.